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Piratenschiffe – Die Heimat der Piraten 

Das Piratenschiff war die Heimat der Piraten. Aber wann gab es die ersten Piraten und wie hießen ihre ersten Piratenschiffe? Piraten gab es schon vor über 3000 Jahren. Auch die Menschen in der Antike, wie beispielsweise die Römer und Griechen, mussten sich mit ihnen plagen. Die Piraterie kam mit der Seefahrt und dem Seehandel auf.

Vor allem Menschen, die unter armen Verhältnissen leben mussten, schlossen sich den Piraten an und erhofften sich ein besseres Leben. Viele der Piraten waren auch Hafenarbeiter, die sich mit dem Seehandel gut auskannten. Überall dort, wo Handelsrouten durch Meerengen oder zwischen Inselgruppen führten, waren auch die Piraten nicht unweit.Durch die erschwerte Seelage für Handelsschiffe hatten Piraten ein leichtes Spiel. Sie trieben ihr Unwesen sowohl in der Nord- und Ostsee, als auch in der Karibik. Oftmals überfielen sie große Handelsschiffe, ganze Häfen oder Städte. Hierbei erbeuteten sie zahlreiche Alltagsgegenstände, aber auch wertvollen Schmuck, Gold, Dukaten, Vasen, Tabak, hochwertige Stoffe, Waffen, Schießpulver, Tabak und Nahrung.

Römer und Piraten

Schon in der griechischen Antike wurden bereits Piraten gefürchtet. Im Laufe der römischen Zeit hingegen, in den ersten Jahrhunderten vor Christus, fingen sie auch an, verschiedenste Gebiete Griechenlands und der Türkei unsicher zu machen. Die Piraten gefährdeten nicht nur den Handel der Römer, sondern sorgten auch für lebensbedrohliche Engpässe in der Nahrungsversorgung des römischen Volkes. Sie wurden zu einer immer größeren Gefahr für den Seehandel. Darum beschlossen schon die Römer im Jahre 65 vor Christus einen Kriegszug gegen die Piraten. Zwar besiegten sie die Piraten zeitweise, dennoch entstanden im Laufe der Jahrhunderte immer neue Piratenbanden.

Piraten, Freibeuter, Kaperer und Bukaniere

Je nach dem welcher Gruppe sie angehörten, konnten die Piraten in verschiedene Kategorien unterteilt werden. Neben den „gewöhnlichen“ Piraten, gab es auch sogenannte Kaperer, die nicht nur von ihrem Staat unterstützt wurden und einen offiziellen Kaperbrief besaßen, sondern auch unberechenbar waren. Die Kaperer fanden Zuflucht in den Häfen des Staates, die den Kaperbrief ausgestellt haben. Zusätzlich zu den Piraten, Kaperern und Freibeutern, waren auch „Bukaniere“ gefürchtete Piraten.

Der Unterschied zwischen den verschiedenen Bezeichnungen für Piraten war im wesentlichen, wem das Piratenschiff tatsächlich gehörte. Freibeuter fuhren auf Schiffen die ihrem jeweiligen Landesherrn gehörten, Bukanier-Schiffe hatten als Besitzer nicht die Piraten selber, sondern Gouverneure (z.B. von Jamaika) und sogenannte Aktionäre, während die „richtigen „Piraten selbst Herr über ihre Piratenschiffe waren. Die Bukaniere griffen meist spanische, französische und holländische Schiffe in der Karibik an, manchmal sogar Küstenstädte. Selber bezeichneten sich die Bukaniere als Brüder der Küste.

Piratenschiffe – Angriff mit schnellen Booten

Alle drei Gruppen griffen mit ihren schnellen Langbooten oder auch Kriegsschiffen, im seichten Wasser an. Durch die besondere Bauweise ihrer flotten Schiffe, konnten sie schnell verschwinden. Zudem waren die Piratenschiffe so gebaut worden, dass sie auch sehr flaches Wasser befahren konnten, sodass es den Piraten auch möglich war, über Flüsse ganze Städte anzugreifen und auszurauben.

Auch Handelsschiffe nutzten die Piraten als Tarnung. Mit ihnen jedoch griffen sie keine anderen Schiffe an, sondern erkundigten sich über Händler und planten hierbei ihren nächsten Beutezug. Ein gutes Piratenschiff war aber immer ein Kompromiss. Der Kompromiss zwischen Kampfkraft und Schnelligkeit, der Kompromiss zwischen Lagerfläche und Tiefgang und vieles mehr.

Ein Pirat bevorzugte immer ein schnelleres dem kampfkräftigeren Schiff. Was nützt es, voll beladen mit Kanonen zu sein, wenn einem der Feind davonsegelt. Die Schnelligkeit war natürlich auch bei der Flucht enorm wichtig. Dann der Tiefgang: Es musste genügend Raum für viele Menschen vorhanden sein, aber auch ausreichend Lagerfläche für Waren. Aber ein Schiff mit geringem Tiefgang konnte seinen Feinden mit schweren Kriegsschiffen ganz einfach dadurch entkommen, dass es sich in seichtere Küstengewässern verzog, wohin die großen Schiffe nicht folgen konnten. Allein durch diese Punkte wird klar, dass es „das perfekte Schiff“ nicht geben konnte. Natürlich spielten auch persönliche Vorlieben eine Rolle – oder auch die Tatsache, dass man oft nahm, was man erbeuten konnte.

Das, was dem perfekten Piratenschiff am nächsten kam, waren zweifellos die Freibeuterschiffe. Nach Ende des spanischen Erbfolgekriegs, als die meisten Freibeuter plötzlich arbeitslos waren, gab es einige dieser schnellen Schiffe zu kaufen oder zu erbeuten. Andere ergatterte Schiffe wurden umfangreich umgebaut, um den Ansprüchen der Piraten zu genügen. Tatsächlich war es so, dass man alle Arten von Schiffen, von der kleinen Sloop bis zum riesigen Kriegsschiff, unter der Piratenflagge fahren sah. Dennoch war das Leben zahlreicher Piraten sehr kurz und die Möglichkeiten reiche Beute zu ergattern und zu rauben war manchmal sehr schlecht. Zwischen Gefechten und Kämpfen war das Leben der Piraten sehr mühsam und schwer.

Das Leben auf dem Piratenschiff – Auch wenn das Leben der Piraten von vielen Gefahren geprägt war, war der Alltag auf See sehr arbeitsreich. Obgleich sie wochenlang auf eine geeignete Beute warteten mussten, gab es auch in der Zwischenzeit einiges auf dem Piratenschiff zu tun. Wurde ein fremdes Schiff gesichtet, begannen erst heftige und für die Piraten gefährliche Kämpfe. Eventuell wurde das Schiff nun gekapert, ausgeplündert und mittendrin kämpften die Piraten gegen ihre die Besatzung der Handelsschiffe.

Ruhige See – Flaute auf dem Piratenschiff

Wenn die See jedoch ruhig war, langweilte sich die Mannschaft über viele Wochen hinweg. Oft betranken sich die Piraten, sodass es oft untereinander zu Streit kam. Dennoch hatte nicht nur der Kapitän das Sagen. Die Piraten entschieden oftmals demokratisch und folgten strengen Regeln, die gemeinsam aufgestellt wurden. Waren die Wetterverhältnisse jedoch schlecht und rau, wurde die Besatzung nicht nur von Salzwasser durchnässt, sondern fror und litt an verschiedensten Verletzungen. Dann kämpften die Piraten mit Erschöpfung und Müdigkeit. Nachts schlief nur ein Teil der Mannschaft, während einige Piraten Wachen hielten. Da viele Piraten auf engstem Raum lebten, schliefen sie auch dicht nebeneinander gedrängt. Es war nicht nur ein unbequemer Schlaf, sondern geplagt von stinkendem Bilgenwasser und Ratten, die es sich auf dem Schiff gemütlich machten.

Das Piratenleben auf dem Schiff war nicht immer lustig

Tagsüber war es jedoch sehr heiß und die tropische Sonne verbrannte die Haut der Piraten. Waren sie krank oder litten an Schmerzen, gab es keine Medikamente. Auch Körperteile, die in den Gefechten verletzt wurden, wurden ohne Narkose abgesägt, um eine lebensgefährliche Entzündung zu vermeiden. Hierbei war der Schiffszimmermann Krankenschwester und Arzt zugleich. Problematisch war auch die Haltbarkeit der Nahrungsmittel. Fleisch vergammelte oft schnell. Das Bier, das viele Piraten gerne tranken, war auch oft schnell verdorben. Bei sehr langen Reisen verspeisten die Piraten viele Zitrusfrüchte, um dem Vitaminmangel zu entkommen. Hühner wurden erst auf dem Schiff geschlachtet, damit Fleisch und frische Eier verfügbar waren. Dennoch war diese eine Ausnahme, da vor allem Meeresschildkröten als Hauptnahrungsquelle angesehen wurden. Diese Tiere waren nicht flink, sondern eine leichte Beute für die Piraten. Dennoch mussten mehr als 100 Piraten über einen langen Zeitraum, von manchmal mehr als drei Jahren auf dem Schiff versorgt werden.

Piratenschiff – Die Ausstattung

Für eine erfolgreiche Kaperfahrt benötigte das Piratenschiff auch eine Kammer für verschiedenste Waffen. Das Entermesser beispielsweise wurde meist nur an Bord eines fremden Schiffes benutzt. Seine kurze Klinge war ideal für Kämpfe von Mann zu Mann und wurde daher von vielen Piraten gerne genommen. Auch die Muskete war für den Nahkampf sehr geeignet. Da sie einen verkürzten Lauf hatte, verfügte sie auch nur über eine kurze Reichweite. Dabei wurden all diese Waffen in einen besonderen Raum auf dem Schiff verwahrt. Hierbei besaß jedes Piratenschiff auch eine sogenannte „Pulverkammer“. Dieser Raum war möglichst weit weg von der Kombüse, da das Pulver auf keinen Fall mit Feuer in Berührung kommen durfte. Des Weiteren hatte das Piratenschiff auch eine Küche ( Kombüse), ein Batteriedeck, auf dem die Kanonen und das Kanonenzubehör standen, Schlafkojen und Provianträume für die Nahrungsmittel.

Arten von Piratenschiffen

Neben dem sehr schnellen und wendigen Segelschiff, gab es auch Piratenschiffe, die andere Schiffsformen aufwiesen. So war die „Schaluppe“ vor allem ein sehr vorteilhaftes Schiff für Piraten und Schmuggler. Das Schiff war im Vergleich zu anderen Piratenschiffen sehr klein und somit schnell und einfach zu manövrieren. Mit seinen Segeln konnte eine Geschwindigkeit bis zu 11 Knoten erreicht werden. Eine weitere Ausführung des Piratenschiffes war die „Schaluppe der Royal Navy“. Sie war im Vergleich zur Schaluppe größer, hatte jedoch auch mehrere Kanonen. Dieses Piratenschiff konnte mehr als 70 Piraten beherbergen. Des Weiteren war auch die Fleute eine beliebte Schiffart für das Piratenschiff. Dieses Schiff war nicht nur sehr groß, sondern beeindruckte auch viele Opfer. Zudem konnten viele Piraten auf dem Schiff untergebracht werden, obgleich die Fleute billig zu bauen war.

Sloop – ein kleiner Dreimaster

Ursprünglich war die Sloop ein kleiner Einmaster, schnell und wendig, und bot Platz für bis zu 75 Mann und 14 Kanonen. Später wurden dann auch kleinere Zwei- und Dreimaster als Sloop bezeichnet. Sie waren das, was dem optimalen Piratenschiff am nächsten kam.

Schoner – das amerikanische Piratenschiff

Die amerikanische Version der Sloop, definiert als kleiner Zweimaster. Geringer Tiefgang und enorme Geschwindigkeit waren die Vorteile des Schoners, wobei er aufgrund der eher schmalen Bauweise ein begrenztes Ladevolumen besaß.

Bark – Beliebt bei Piraten in der Karibik

Kleiner Dreimaster, der in karibischen Piratenkreisen sehr beliebt war. Problemlos war es möglich, mit der Bark bis Afrika zu segeln. Etwa 90 Mann und bis zu 12 Kanonen hatten Platz an Bord.

Brigantine- ein schneller Zweimaster

Ein schneller Zweimaster, eigentlich eine Kreuzung zwischen Schoner und der etwas grösseren Brigg. Geeignet für bis zu 16 Kanonen und 120 Männer.

Dreimaster – das große Piratenschiff

Die „echten“, großen Schiffe. Wenngleich natürlich langsamer und schwerer als ihre kleineren Kollegen, wurden auch Dreimaster von einigen Piraten bevorzugt. Sie boten einfach mehr Seetauglichkeit, mehr Raum und Platz für bis zu 40 Kanonen. Auch die Fregatten zählen dazu.

Bekannte Piratenschiffe

Auch heute noch sind die längst versunkenen Piratenschiffe bekannt und berühmt. So wurde erst vor kurzem das Schiff „Queen Ann’s Revenge“ von dem wohl berühmtesten Piraten Blackbeard auf dem Meeresgrund gefunden. Blackbeard hieß mit bürgerlichem Namen Edward Teach und soll im Kampf brennende Lunten in seinen Bart gesteckt haben, um seinen Gegnern Furcht einzuflößen. Neben ihm wurde auch Sir Henry Morgan durch seine erfolgreichen Ausbeutungen berühmt. Sein Piratenschiff, die Merchant Jamaica, war ein wendiges Segelschiff, welches so schnell war, dass die Opfer das Schiff nicht einmal beschreiben konnten

Piratenschiff – Queen Anne’s Revenge

  • Piratenkapitän: Edward Blackbeard Teach
  • Dreimaster, 40 Kanonen, 200 Mann

Piratenschiff – Merchant Jamaica

  • Piratenkapitän: Herny Morgan
  • Die Merchant Jamaica war ein Dreimaster mit 20 bis 25 Kanonen

Piratenschiff – Royal Fortune

  • Piratenkapitän: Bartholomew Roberts
  • Fregatte, 42 Kanonen

Piratenschiff – Whydah

  • Piratenkapitän: Samuel Bellamy
  • Ex-Sklavenschiff, 28 Kanonen

Piratenschiff – Revenge

  • Piratenkapitän: Stede Bonne
  • Sloop, 10 Kanone, 70 Mann

Piratenschiff – Fortune

  • Piratenkapitän: Edward Low
  • Sloop, 10 Kanonen

Piratenschiff – Fancy

  • Piratenkapitän: Edward England
  • Unbekannt, 34 Kanonen, 170 Mann

Piratenschiff – Fancy

  • Piratenkapitän: Henry Avery
  • Kriegsschiff, 46 Kanonen, 150 Mann

Golden Hinde

  • Piratenkapitän: Sir Francis Drake
  • Die Golden Hinde ( Goldene Hirschkuh) war 26 m lang, 5,6 m breit und hatte einen Tiefgang von 2,2 m.
  • ~ 18 Kanonen. 60 Mann

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